Katalytische Dehydrierung

In Zusammenarbeit mit BASF/Deutschland und Statoil/Norwegen hat Linde ein neues Verfahren für die selektive katalytische Dehydrierung von Propan zu Propylen entwickelt.

Prozessdarstellung: Verfahren 1

Gegenüber konkurrierenden Technologien bietet das Linde-PDH-Verfahren bemerkenswerte Investitionsvorteile. Aufgrund seiner niedrigen Reaktionstemperatur und der isothermen Betriebsweise ergibt sich eine maximale Selektivität zu Propylen.

Zum Reaktionsteil gehören drei gleiche gasbeheizte Dehydrierreaktoren in bewährter Steamreformer-Bauweise. Zwei dieser Reaktoren arbeiten im Dehydrierbetrieb, während sich der dritte in der Regenerierung durch Verbrennen des Koksrückstandes auf dem Katalysator mittels eines Dampf-Luft-Gemisches befindet. Das Dehydrierprodukt aus dem Reaktionsteil wird dem Zerlegungsteil zugeführt, in welchem das Polymer grade Propylen und als Nebenprodukt ein wasserstoffreiches Teilgas sowie eine C4+-Fraktion und das Nebenprodukt Wasserstoff mittels bewährter Technik, wie Tieftemperaturfraktionierung und eines mit Wärmepumpe arbeitenden C3-Splitters aufgetrennt werden.

Prozessdarstellung: Verfahren 2

Die Linde-Butan-Dehydriertechnologie ermöglicht die Herstellung von Isobuten oder Mischbutenen durch selektive katalytische Dehydrierung der entsprechenden Paraffine.

Die Hauptverfahrensschritte ähneln denen des vorstehend beschriebenen Linde-PDH-Verfahrens und bieten die gleichen Vorteile hinsichtlich Investitionsaufwand und Produktselektivität gegenüber konkurrierenden Technologien.

Prozessdarstellung: Verfahren 3

 

 

Website-Finder

Produktsuche

English Sitemap Kontakt Engineering Deutschland
Home
Engineering  Deutschland